Die Blue Mountains,
Heimat des Blue-Mountains-Kaffees, sind - abseits der Strände - die Attraktion
jeder Jamaika-Reise. Hier findet man noch am ehesten die urwüchsige Natur der
Karibik-Insel, in Nationalparks, an Gebirgsflüssen und Wasserfällen.
Von Negril nach Kingston
Einige kleinere Erdnussfelder, anschließend Bananenplantagen – und schließlich Zuckerrohr, soweit das Auge reicht: Das ist die Landschaft, die wir passieren, nachdem wir kurz nach neun Uhr Negril Richtung Kingston verlassen haben. Wir kommen durch kleine Dörfer mit Holzhütten und einer Unzahl von Kirchen aller möglichen Glaubensrichtungen, bis wir als unser erstes Etappenziel Savanna-La-Mar, die Provinzhauptstadt von Westmoreland, erreichen.
Savanna-La-Mar ist ein quirliges Kleinstädtchen mit einem, für seine Größe, imposanten Gerichtsgebäude, das allerdings eher an eine Kirche erinnert. Aber natürlich befinden sich auch gleich mehrere echte" Krchen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft.
Unmittelbar am Wasser liegen die Markthallen, zwei größere, im Inneren ziemlich dunkle Holzbauten. An den Ständen wird fast ausschließlich Obst verkauft, aus Fässern auch eingelegter Fisch – aber die meisten Marktstände haben nun nach 10 Uhr vormittags bereits geschlossen, und es gibt, außer uns, auch kaum noch Kauflustige.
Vor den Markthallen haben einige Straßenhändler ihre Waren auf dem Bürgersteig ausgebreitet, und dazwischen suchen die Ziegen nach Fressbarem unter dem Abfall. Auf Fotoapparat und Kamera reagieren die Menschen hier allerdings allergisch, und schließlich fordert mich ein Polizist auf, das Videogerät einzustecken.
Nach einem kurzen Blick auf die Bucht geht es auf der schmalen, aber ordentlich asphaltierten Küstenstraße, weiter Richtung Black River. An manchen Stellen neigen sich die Bäume über der Straße hin zum Wasser, so dass es scheint, als fahre man durch einen Tunnel.
In Belmont, einem unscheinbaren kleinen Straßendorf, machen wir Stop, um das Grab des Reggae-Musikers Peter Tosh zu besuchen, Der weiße Sakrophag befindet sich in einem kleinen Steinbau, der Eingang bemalt mit den äthiopischen Farben Auf der Grabplatte liegt ein schon vergilbtes Poster von Haile Selassi.
Black River, so erzählt unser Fahrer John, war die erste Stadt auf Jamaika, die Elektrizität bekam. Einige Holzhäuser, prachtvoll mit Säulen und großzügigen Veranden errichtet, etwa im Stil der Herrenhäuser der amerikanischen Südstaaten, erinnern auch noch an den einst mit der Holzindustrie verbundenen Reichtum. Doch die früher stolzen Gebäude stehen heute, meist schon halb zerfallen, leer.
Eigentlich wollen wir eine Bootstour auf dem Fluss unternehmen um die Krokodile zu sehen, doch der Preis von 15 US-$ pro Person schreckt uns zunächst einmal ab. Schließlich erkundigen wir uns bei einer Touristengruppe, die gerade aus einem der anlegenden Boote steigt und erfahren, dass momentan ohnehin keine Krokodile zu sehen sind. Wegen der Brunftzeit sind die Tiere momentan überaus scheu.
Wir verzichten also auf die Flusssafari, fahren nun ins Landesinnere, in die Berge. An einem Stand an der Straße kaufen wir allerdings von einer fülligen Händlerin für 100 Jamaika-$ eine Tüte roter Flusskrebse, berühmt als die Spezialität der Region. Die Krebse sind extrem scharf gewürzt, schmecken äußerst pikant – aber es ist eben auch mühselig, das Fleisch heraus zu fingern.
Nun geht es durch die „Bambus-Allee", eine kurze Wegstrecke auf der Straße nach Mandeville, wo die herüberhängenden Bambusstangen von beiden Seiten der Fahrbahn ein regelrechtes dichtes Dach über der Straße gebildet haben. Weiter oben in den Bergen halten wir an einem Aussichtspunkt, schauen auf ein riesiges grünes Tal , an dessen einem Ende dunkle Gewitterwolken aufziehen. Über uns kreisen große schwarze Krähen, die aus einiger Entfernung wie Adler wirken.
Mandeville und Spanish Town, für die Verhältnisse Jamaikas schon Großstädte, durchfahren wir ohne Halt. John meint, dass Spanish Town für Touristen ein noch gefährlicherer Ort sei als die Slums von Kingston. Es regnet mittlerweile ohnehin in Strömen, also keine Einladung zum Spaziergang.
Wir erreichen Kingston gegen 17.30 Uhr. Es ist gerade Rush Hour, wir kommen nur im Schritttempo vorwärts, und an dem Bus vor uns hängen die Passagiere wie Trauben aus der offenen Tür. Für 50 US-$ pro Doppelzimme steigt unsere Reisegruppe – mit John sieben Personen – im Sandhurst Guesthouse ab. Unser Hotel liegt im höher gelegenen, vornehmen Teil von Kingston, und vom Hotelgarten aus schauen wir auf die Lichter von Jamaikas Hauptstadt.
In dem Viertel, in dem wir nun übernachten, sind die Fenster der schicken Häuser vergittert – und jedes Mal, wenn ein Wagen die Einfahrt passiert hat, wird auch sofort das Eisentor zu unserer Hotelanlage wieder geschlossen.
Die Blue Mountains
Wir verlassen Kingston, kommen dabei zunächst wieder am Bob-Marley-Museum vorbei, das wir bereits gestern passierten – ein ummauertes Gebäude mit einer ziemlich kitschigen Statue im Vorgarten – und fahren dann nach Norden in die Blue Mountains, in das Kaffeeanbaugebiet von Jamaika.
Zunächst, etwa bis zur Höhe von Gordon Town, einem kleinen Bergstädtchen, ist die Asphaltstraße noch recht ordentlich. Dann nehmen die Schlaglöcher zu – und irgendwann verwandelt sich die Straße in eine schmale Geröllpiste, die bei jedem Regenguss zur Modderbahn wird.
Bei Irish Town machen wir uns auf die Suche nach einem Aussichtspunkt, von dem aus man die ganze Bucht von Kingston überblicken soll. Diesen Aussichtspunkt finden wir schließlich auch, und zwar zu Füßen einer Kaserne, die ähnlich einer Burg auf einem Hügel angelegt ist. Aber auch von den Militärs nimmt hier niemand Anstoß daran, dass wir ungeniert fotografieren und filmen.
Bei schönem Wetter muss die Aussicht auf Kingston und seine vorgelagerten Inseln fantastisch sein, doch heute liegt Dunst über der Ebene unterhalb des Gebirges. Die Hochhäuser von Kingston sind aber trotzdem zu erkennen.
Im Café Gap, einem kleinen schmucken Landhaus bei Newcastle, lernen wir den würzigen Geschmack des Blue-Mountain-Kaffee kennen. Wir trinken ihn auf der Terrasse der Anlage, mit Blick auf ein grünes Tal mit Pinien, Dschungelflecken und natürlich Kaffee-Plantagen, während unmittelbar neben uns ein blau-gelber Kolibri mit länglichem roten Schnabel zwischen seinem Busch und seiner Tränke umherschwirrt. Auf dem Berghang von unserem Aussichtspunkt gegenüber liegt der Holywell National Park.
Nach unserem Mittagskaffee machen wir uns in diesem Nationalpark auf den rund ein einhalb Kilometer langen Rundgang, der an drei Aussichtsplattformen entlang führt. Normalerweise werden, so sagt uns ein weiblicher Ranger, die Rundgänge nur in Begleitung eines Führers genehmigt und kosten 200 Jamaika-Dollar pro Besucher. Doch da die Ranger heute alle au einem Schulungskurs seien, sollen wir uns allein auf den Weg machen und dann eine Spende in beliebiger Höhe hinterlassen.
Der Holywell National Park lässt sch als ein Stück „zivilisierter Dschungel" beschreiben: Ein ordentlicher in Treppenform angelegter Kiesweg führt durch die Anlage, aber links und rechts dieses markierten Weges ist das Dickicht bereits undurchdringlich. Auf dem Boden wachsen ab und an Pilze, überall wuchern die Farne und etliche Bäume sind über und über von einem wollartigen Parasitengewächs befallen.
Pech haben wir allerdings an den drei Aussichtspunkten: Die Wolken werden immer dichter, die Aussicht immer kürzer – und schließlich fängt es auch noch an zu regnen, so dass wir zu unserem Wagen umkehren.
Ein gutes Stück vom Park entfernt erleben wir noch einmal die Farbenpracht der Blue Mountains: Bei einem kleinen Wohnhaus wurden Azaleen und Rhododendron, dazu auch Trompetenblumen angepflanzt, die sich hier nun in ganzer Pracht nahtlos in die Gewächse des Regenwaldes integrieren.
Dann passieren wir einen Wasserfall, der aus einer Höhe von vielleicht 50 Metern in mehreren Etappen vom Felsen stürzt und sich mit dem Fluss unterhalb der Straße vereint. Solche Wasserfälle entlang des Buff-Bay-River, einem schmalen, aber doch recht wilden Fluss, bekommen wir noch einige zu sehen.
Bei Buff Bay, einem recht lebendigen, aber doch gesichtslosen Ort, haben wir die Küste wieder erreicht. Im Unterschied zu Negril ist hier der Sandstrand dunkel, fast schwarz, und an Bananenplantagen vorbei fahren wir weiter Richtung Port Antonio, das wir im strömenden Regen erreichen.
Das erste, was man von Port Antonio zu Gesicht bekommt, sind die vorgelagerten Inseln, dicht bewachsen, eine wahre Augenweide. Witzig in der Stadt selbst: Ein großes Haus, das die Baustile aller möglichen Länder vereinigt. Während eine Fassaden-Front an den Palast der Winde im indischen Jaipur erinnert, befindet sich daneben ein anderes Fassadenstück im Fachwerkstil und in einen anderen Teil dieses Hauses wurden schließlich griechische Säulen eingebaut.
Wir verlassen Port Antonio wieder, kommen an einer vorgelagerten Insel vorbei, auf der ein Hotel im Stil eines weißen Märchenschlosses erreichtet wurde, passieren noch etliche andere noble Hotelanlagen, auch einen Golfplatz, fahren nun nach Long Bay, unserem Tages-Etappen-Ziel.
Die Straße wird allmählich wieder holpriger, ist von Schlaglöchern übersät, die Hütten werden ärmlicher. Wir befinden uns im ländlichen Jamaika, vom Tourismus noch nicht völlig erschlossen.
Long Bay selbst ist, wie der Name sagt, ein lang gezogenes Örtchen an der Küstenstraße, bestehend aus verstreut liegenden Holzhütten, selten ein besserer Steinbau dazwischen. Es scheint wie das Ende der Welt: Gegenüber von unseren bescheidenen Hotel – trotzdem kostet das Doppelzimmer 25 US-$ - liegt ein „Supermarkt" mit spärlichen Auslagen, wo aber kein Rum verkauft wird. Den bekommen wir in einer extra für uns geöffneten Kaschemme, wo aber das elektrische Licht nicht funktioniert. Und zum Essen müssen wir einige Kilometer weit zurückfahren, zu einer Bretterbude, in der es für die Gäste nur zwei kleine Tische und auch nicht genügend Stühle gibt. Aber die Portionen sind reichlich, und das frittierte Hähnchen schmeckt auch recht ordentlich.
Zurück Richtung
Negril
Es har die ganze Nacht über geregnet, und auch am Morgen will es nicht aufhören, in Strömen zu gießen. In der dunklen Wolkendecke am Himmel ist nicht ein winziges blaues Fleckchen zu sehen. Der Regen ist zwar nicht kalt, aber nach wenigen Schritten im Freien ist man bereits völlig durchnässt.
Long Bay hat, soweit wir es vom Hotel aus sehen können, einen schmalen , aber langen Streifen gelbe Sandstrand, an dem es allerdings keinen Schatten gibt – den man momentan allerdings ohnehin nicht bräuchte.
Das Wetter zwingt uns, unsere Pläne zu ändern: Statt weiter nach Osten zu fahren, entscheiden wir uns, sofort nach Ochos Rios aufzubrechen und am Abend in Negril zurück zu sein.
Als wir aufbrechen, ist es kurz nach acht Uhr, und entlang der Strecke nach Port Antonio haben noch sämtliche Bretterbuden, in denen normalerweise Essbares verkauft wird, geschlossen. Im Reiseführer wird das winzige Örtchen Boston – dieses Dorf fällt auch durch seine gepflegten Steinhäuser auf – als Zentrum der jamaikanischen Schlachterei erwähnt. Den ganzen Tag über werden in größeren offen stehenden Hütten Hühnchen und Schweine zubereitet. Das hatten wir gestern Abend in der Dämmerung teilweise an einigen Stellen bei der Vorbeifahrt auch noch sehen können, doch nun gibt es auch hier für uns kein Frühstück. Das kann natürlich auch am Wetter liegen, denn der Regen will einfach nicht nachlassen.
In Port Antonio, inzwischen ist es auch gegen neun Uhr, kehren wir in einem typischen jamaikanischen Restaurant an: Ich esse „Frühstückshähnchen" – kleine geschmorte Hühnerstücke mit vielen Knochen, dazu Kochbananen.
Von der einst spanischen Anlage Port Antonios ist nichts mehr zu erkennen, und der Hafen, in dem Kapitän Bligh die Brotfrucht zur Ernährung der schwarzen Sklaven ausschiffte, dämmert heute ebenfalls vor sich hin. Momentan liegt hier nicht ein einziges Schiff.
Gleich gegenüber vom Hafen steht jenes merkwürdig anmutende Gebäude, das uns schon gestern aufgefallen war, und das wir nun auch von Innen besichtigen. Wir finden eine Shopping-Passage mit einem Innenhof, zur einen Hälfte im Mittelalter-Look, auf der anderen Seite als Sakralbau gestaltet. Auf zwei Stockwerken liegen die Geschäfte, Bildergalerien und ein gepflegtes Café.
Gegen Mittag, wir nähern uns allmählich Ocho Rios, hört der Regen endlich auf. Das Touristenzentrum kündigt sich mit großzügigen Villenanlanlagen an – und mit heftigen Preisen. Wir wollen, noch ein gutes Stück von der Stadt entfernt, ein Kilo Bananen kaufen, sollen dafür aber zwei US-$ bezahlen, woraufhin wir natürlich verzichten. John meint, dass diese Preise hier auch von den Einheimischen verlangt würden, aber das kann ich ihm nicht glauben. Immerhin hatte er und kürzlich erzählt, dass sich die monatlichen Verdienste im Durchschnitt zwischen umgerechnet 400 und 800 Mark bewegen würden.
Ocho Rios selbst ist ein moderner Ort mit breiten, sauberen Straßen, sogar gepflegten Rasenflächen – und äußerst hässlichen Hochhäusern, die hier unterhalb der grünen Berghänge besonders deplaziert wirken.
Unser Ziel sind die Dunn’s River Falls, eigentlich ein herrliches Stück Natur, das hier aber lediglich als Zentrum eines eigenartiges Vergnügungsparks dient.
Der Dunn’s River stürzt hier auf einer Wegstrecke von vielleicht hundert Metern in mehreren Etappen in rasanter Geschwindigkeit in seine Mündung, unmittelbar am gelben Sandstrand von Ocho Rios, und die große Touristenattraktion Jamaikas besteht nun darin, von der Mündung am Meer aus gegen die Strömung über die Felsen zu klettern, bis man schließlich völlig durchnässt die Ziellinie erreicht. Das ist aber eben kein einsames sportliches Naturvergnügen, sondern eine Massenveranstaltung, die zunächst einmal sechs US-$ Eintritt, Trinkgelder für die Guides, Ausleihgebühren für die Aufbewahrung der Sachen und Ausleihgebühren für die Wasserschuhe kostet. Wer dabei noch ein Video von sich in den Fluten haben möchte, zahlt noch einmal 29 US-$. Und am Ausgang der Anlage warten dann die Souvenirhändler in Dutzenden von Buden auf den Besucher.
In Runaway Bay wartet die nächste „größte Attraktion" von Jamaika auf uns. Aber wir haben Glück: Wegen Rekonstruktionsarbeiten ist die „Runaway Cave" offiziell noch bis Dezember für den Besucherverkehr gesperrt, aber gegen fünf US-$ pro Person schließen uns die Wachmänner das Tor auf, führt uns auch jemand durch die gigantische Tropfsteinhöhle.
Zunächst stet man in einer riesigen Halle, von der sich mehrere verschlungene Gänge abzweigen. Di Stalagmiten und Stalagtiten werden vom unserem Führer als „Delfin" oder als „Stiefel" bezeichnet, aber es bedarf schon einiger Fantasie, um solche Figuren zu erkennen. Ein kleineres Gewölbe mit einer stets feuchten Tropfsteinformation dient als „Musikzimmer". Jeder Schlag auf den kaminförmigen Stein erzeugt einen Ton wie von einem Kesselinstrument. Beeindruckend: Durch das Gestein haben sich an manchen Stellen die Wurzeln der oberhalb der Höhle wachsenden Bäume gefressen, und diese steinharten Wurzeln ruhen nun wie Schlangen auf dem Höhlenboden. Die Höhle, so unser Führer, diente wohl auch schon den Arawak-Indianern als Zufluchts- oder Zermonienstätte.
Unweit von Runaway Bay liegt Discovery Bay, der Ort, wo angeblich Columbus zum ersten mal Jamaika betreten hat. Daran erinnert nun ein „Columbus Park". Wichtiger für die Insel-Wirtschaft ist aber wohl, dass in der Discovery Bay das nahe von hier geförderte Bauxit verschifft wird – wofür ein hässliches Monstrum von stählerner Verladeanlage steht, dass beinahe den Anblick der ganzen Gegend verschandelt.
Bei Dunkelheit, die jetzt bereits allerdings schon kurz vor 18 Uhr einbricht, fahren wir durch Montego Bay, diesmal nicht nur durch die Touristenviertel, sondern auch durch das Montego Bay der Einheimischen, durch eine sprudelnde Großstadt, wo sich nun zur Hauptverkehrszeit die Menschenmassen und die Autos durch viel zu enge Straßen drängen.
Kurz darauf passieren wir Lucea, Jamaikas Filmstadt, wo unter anderem der James-Bond-Film „Live and let die" und die einheimische Produktion „Cool Runnings" über die jamaikanische Bob-Mannschaft bei den olympischen Winterspielen von Calgary gedreht wurde, wie uns John erzählt. Immerhin hat hier der Markt noch geöffnet – und der Markt wirkt mit seinen farbigen Bretterbuden hier irgendwie auch etwas exotischer als die anderen Märkte die wir bisher auf der Insel gesehen haben.
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